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Notfallordner online erstellen

In 8 ruhigen Schritten alle wichtigen Informationen für Angehörige zusammentragen. Druckbar, kostenlos und ohne Registrierung.

  • Ohne Registrierung nutzbar
  • Kostenlose Orientierung
  • Druckbare Checklisten
  • Datensparsam gestaltet

Wichtig: Bitte tragen Sie keine Passwörter ein. Notieren Sie nur, wo Zugangsdaten sicher hinterlegt sind.

Ihre Daten bleiben lokal. Alle Eingaben werden nur in Ihrem Browser gespeichert (localStorage) und nicht an Server übertragen. Geben Sie aus Sicherheitsgründen keine Passwörter ein.

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Persönliche Daten

Grunddaten zur Identifikation.

Auswertung per E-Mail erhalten

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Sie möchten sehen, wie ein fertiger Notfallordner aussieht? Sehen Sie sich das anonymisierte Beispiel an.

Was gehört in einen Notfallordner?

Ein Notfallordner bündelt alle Informationen, die Angehörige im Ernstfall schnell benötigen – von der ärztlichen Versorgung bis zur Verwaltung des Nachlasses. Je vollständiger und aktueller die Inhalte, desto weniger Belastung entsteht für die Hinterbliebenen.

Persönliche Daten

Name, Geburtsdatum, Adresse, Telefon und E-Mail dienen der Identifikation gegenüber Behörden, Banken und Versicherungen. Hinweise zu Allergien oder Erkrankungen helfen im medizinischen Notfall.

Kontakte

Vertrauenspersonen, Angehörige, Hausarzt, Anwalt, Notar und Arbeitgeber sollten mit Telefonnummer und Rolle erfasst sein, damit im Ernstfall niemand suchen muss.

Konten

Eine Übersicht aller Bank- und Depotverbindungen mit Institut und Kontotyp – aber niemals mit Passwort oder PIN. Eine Bankvollmacht über den Tod hinaus erleichtert Angehörigen den Zugriff.

Versicherungen

Lebens-, Renten-, Unfall-, Haftpflicht- und Hausratversicherung sind im Todesfall oder bei Berufsunfähigkeit oft entscheidend. Versicherungsnummer und Ansprechpartner sparen Wochen.

Immobilien

Eigentum, Grundbuch, laufende Darlehen und die Hausverwaltung gehören dokumentiert. Bei Wohneigentum mit Restschuld ist die Restschuldsumme besonders wichtig.

Digitale Zugänge

E-Mail, Cloud, Online-Banking, Social Media und Abos: Notieren Sie, welche Dienste existieren und wo Zugangsdaten sicher aufbewahrt werden – idealerweise in einem Passwortmanager mit dokumentiertem Notfallzugang.

Wichtige Dokumente

Personalausweis, Geburts- und Heiratsurkunde, Testament, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Grundbuch- und Versicherungsunterlagen, Verträge und Steuerakten. Halten Sie immer fest, wo die Originale liegen.

Wünsche für Angehörige

Medizinische Hinweise, Wünsche zur Bestattung und Trauerfeier, Versorgung von Haustieren oder abhängigen Personen sowie persönliche Botschaften geben Angehörigen Orientierung in einer belastenden Situation.

Häufige Fragen

Ist der Notfallordner kostenlos?
Ja. Sie können den Notfallordner vollständig kostenlos und ohne Registrierung erstellen, drucken und lokal speichern.
Muss ich Passwörter eintragen?
Nein. Aus Sicherheitsgründen sollten Sie keine Passwörter, PINs oder TANs hier erfassen. Bewahren Sie Passwörter in einem sicheren Passwortmanager auf und notieren Sie im Notfallordner nur, wo Angehörige die Informationen im Ernstfall finden.
Werden meine Daten gespeichert?
Ihre Eingaben werden ausschließlich lokal in Ihrem Browser (localStorage) gespeichert. Es findet keine automatische Übertragung an unsere Server statt. Erst wenn Sie sich ausdrücklich für eine Cloud-Speicherung entscheiden, verlassen Daten Ihren Browser.
Ist ein digitaler Notfallordner rechtsverbindlich?
Der Notfallordner selbst ist kein rechtsverbindliches Dokument. Er hilft Angehörigen, Unterlagen wie Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung schneller zu finden. Diese Dokumente müssen separat in gültiger Form erstellt werden.
Wie oft sollte ich den Notfallordner aktualisieren?
Mindestens einmal jährlich sowie nach wichtigen Lebensereignissen wie Umzug, Heirat, Geburt, Trennung, Erbschaft, Immobilienkauf oder Wechsel von Bank oder Versicherung.